Rückblicke

 

 

 

Unsere zur guten Tradition gewordene Gemeindefahrt führte uns am 2. Juli zum Gottesdienst in die Stadtkirche St. Marien von Pirna.

Pfarrer Burckhard Schulze feierte den Abendmahlsgottesdienst und predigte über Lukas 15, Vom verlorenen Schaf und Vom verlorenen Groschen . Nach dem Gottesdienst erlebten wir eine hochinteressante, kurzweilige Führung zu dieser großartigen Stadtkirche. Sie ist einmalig, die noch original erhaltenen Malereien der Gewölbedecke von 1546. Dass die Rippen des Netzgewölbes der Decke nur Zierde sind und keine tragende Funktion haben, ist wohl für uns alle etwas ganz Neues gewesen.

Anschließend hatten wir eine kurze Fahrtstecke zum Brauhaus Pirna. Es war eine Freude diese Gaststätte kennen zu lernen. Frisch gestärkt und wohlgemut ging unsere Fahrt weiter zum zweiten Hauptteil unserer Gemeindefahrt nach Glashütte. Durch das Müglitztal, vorbei an Burg Wesenstein, war es auch eine schöne Strecke.

Pünktlich 14.00 Uhr war unsere Führung im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte. Wir haben die große Kunst des edlen Uhrmacherhandwerks von Glashütte kennengelernt. Ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte, die erst 1845 mit 15 Lehrlingen begann. Dem Besucher wird vor Augen geführt, wie die Glashütter Uhrmacher alle Wirrnisse dieser 170 Jahre gemeistert und überstanden haben. Glashütte ist jederzeit eine Reise wert.

Mehr als nur beeindruckt von diesem Teil sächsischer Kirchenbau- und Wirtschaftsgeschichte brachte uns der Fahrer von Teich-Tourist in die urige Gaststätte Stary mlyn in Rozany (Alte Mühle Rosenhein).  Ein Abendessen in einem Böhmischen Gasthaus dieser Qualität ist immer ein guter Abschluss für einen gelungenen Tag. 

Wohl behalten kamen wir pünktlich 20.00 Uhr am Rathaus von Weißenberg und somit zu Hause wieder an.

Es freut uns sehr, dass dieses Stück Gemeindeleben in so guter Weise weitergeführt wird. 

Fotos & Text: Hans-Ulrich Kaßner

 

 

 

 

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Zum Kirchweihfestgottesdienst kamen 130 Gäste. Mit den Jagdhornbläsern aus Gaußig und Geierswalde feierten wir eine Hubertusmesse. Beim anschließenden Mittagessen konnte man sich das Wildkesselgulasch und die Wildbratwurst schmecken lassen. Im Pfarrhaus war eine schöne Trophäenschau aufgebaut. Tiere, die ursprünglich in unserer Region nicht beheimatet sind und solche die schon immer hier lebten, konnten aus unmittelbarer Nähe betrachtet werden. Für die Kinder war eine Blackbox aufgebaut, in welcher verschiedene Gegenstände ertastet werden konnten. Herzlich bedanken wir uns bei der Jagdgenossenschaft Baruth, die die Kosten für das Mittagessen und die Bläser übernahm und bei den Jägern für die schöne Trophäenschau.

In zahlreichen Gesprächen wurde über die Vorbereitung des Glockenprojektes gesprochen. Von der Möglichkeit den Glockenturm zu besteigen, haben sich viele Gäste einladen lassen.

Pünktlich 14.00 Uhr eröffnete der Baruther Posaunenchor den Anschnitt des Kirmeskuchens. Passend zur Hubertusmesse erklang Auf, auf, zum fröhlichen Jagen . Zu unserer Freude kamen noch einmal ca. 30 Gäste zum Kirmeskaffee.

Die Kollekte vom Gottesdienst betrug 936 Euro. Dieser Betrag kommt dem Glockenprojekt in Baruth zugute.

Glockenförderverein Baruth e.V.

 

 

 

Vom 6. bis 9. Oktober verbrachte eine bunt gemischte Gruppe von 30 jungen und älteren Menschen unseres Kirchspiels drei Tage in der Kreuzbergbaude in Jauernick-Buschbach in der Nähe des Berzdorfer Sees. An den Vormittagen beschäftigten wir uns mit Auszügen der Bergpredigt, nachmittags war Zeit zum Wandern am Berzdorfer See, für eine Stadtführung in Görlitz und den Besuch des Tierparks. Gemeinsames Spiel und ein Film füllten die Abende aus. Und natürlich gab es auch viele Möglichkeiten für gute Gespräche und gegenseitiges Kennenlernen. Im kommenden Jahr wird die Gemeinderüstzeit Anfang Oktober auf der Burg Hohnstein stattfinden.
Franziska Zieschang 

 

 

 

 

 

 

HEJ von der Familienrüstzeit in Heisager Strandby bei Haderslev

 

18 Kinder und Erwachsene verbrachten vom 27. Juni bis zum 8. Juli eine Familienrüstzeit  an der dänischen Ostsee, welche wir  vom Frühstückstisch aus sehen konnten. An den Vormittagen beschäftigten wir uns mit Themen rund um die Reformation wie Angst und Freiheit, Katharina von Bora, dem Leben vor 500 Jahren und überlegten, was der Satz Hier stehe ich - ich kann nicht anders für uns heute bedeutet; am Sonntag feierten wir einen Gottesdienst.

An den Nachmittagen und freien Tagen erkundeten wir die Umgebung - wir besuchten den Dom in Haderslev, welches auch als Wittenberg des Nordens bezeichnet wird, da hier zuerst die Reformation eingeführt wurde. Einige von uns erkundeten auch die nahegelegene Insel Aarö, die Nordsee und einige Städte wie Kolding oder Römö. Zum Baden lud das kühle und windige Wetter uns eher nicht ein, für Strandspaziergänge war es aber sehr schön. Wir danken Gott für die gemeinsame Zeit und alle Bewahrung auf unseren Fahrten. Kathrin Fischer

 

 

 

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